Postbank Zinsskandal in Leer

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Sachlage

Chaos in der Postbank-Filiale?

Was ist passiert?

Ein leitender Angestellter des Postbank Finanzcenters in Leer hatte nahezu fünf Jahre lang den Kunden vermehrt Sonderkonditionen für Spar- und Girokonten eingeräumt.

Erst jetzt will die Deutsche Postbank AG Unregelmäßigkeiten bei den Kontobuchungen ihrer Kunden festgestellt haben und fordert von den Begünstigten die Rückzahlung. Die Betroffenen sehen sich nun mit Kontosperrungen, Abbuchungen und Zahlungsaufforderungen konfrontiert. Zum Teil drohen Schufa-Eintragungen! Auch die Kanzlei Helge Petersen & Collegen vertritt einige der betroffenen Kunden im Kampf gegen die Deutsche Postbank.

Als Organ der Rechtspflege und Spezialist in Fällen gegen die Postbank sind wir nicht nur im Sinne unserer Mandanten an einer Aufklärung dieses Controlling-Skandals interessiert.

 

Mangelhaftes Controlling?

Wie kann es sein, dass nach der Version der Postbank ein Zweigstellenleiter über Jahre hunderttausende von Zinsgutschriften und Abhebungen „verschleiert“, massenweise Belege auf offiziellen Dokumentenpapieren der Postbank erstellt, sogar offizielle Steuerbescheinigungen für das Finanzamt herausgibt, ohne dass die Postbank Innenrevision, die Gebietsleitung, der Vorstand oder die BaFin etwas von diesen Vorgängen bemerken?

Neben unserer Kanzlei haben die Betroffenen aber auch andere Kanzleien um anwaltliche Hilfe ersucht. Die Kollegen haben bereits erste Klagen eingereicht, die ersten Prozesse laufen an.

Wir fragen uns, wie der Vorgang solche Ausmaße annehmen konnte?

Scheinbar gibt es ein organisatorisches Problem bei der Postbank!

Wir sehen erhebliche Parallelen zu dem Skandal um die Postbank Finanzberatung:

Erfahren Sie hier warum …
Wir möchten Ihnen helfen.
Klicken Sie für die kostenfreie Ersteinschätzung Ihrer Angelegenheit hier.

Schlichtungsverfahren

Insbesondere ist auch die Anstrengung eines Schlichtungsverfahrens, das in mehreren Fällen von uns bereits erfolgreich abgeschlossen werden konnte, empfehlenswert. Dies gilt für Fälle, in denen nicht mehr in als 5.000,- EUR geltend zu machen sind.
Klicken Sie hier, um sich diesbezüglich weiter zu Informieren.

sachlage

Teile des Guthabens betroffener Kunden sind gesperrt.

Vorwurf

Lässt die Postbank ihre Kunden im Regen stehen?

Postbank veranlasst Kontosperre

Die Postbank hat, entgegen ersten Ankündigungen die Angelegenheit einvernehmlich im Sinne ihrer Kunden zu regulieren, die betroffenen Konten gesperrt und teilweise bereits Rückbuchungen veranlasst. „Ein solches Verhalten ist bei unklarer Rechtslage gegenüber den gutgläubigen Kunden völlig unverständlich und rechtsstaatlich nicht vertretbar“, so Rechtsanwalt Helge Petersen. Aktuell verteidigt sich die Postbank vor verschiedenen Landgerichten. Aufklärung über ihr Controllingversagen unterlässt sie aber.

Unter Generalverdacht
Anstelle der einvernehmlichen Lösung erhielten die betroffenen Kunden ein Standardschreiben, in dem Ihnen mitgeteilt wird, dass die Bank sich nicht an im Vorfeld getätigte Buchungen und schriftliche Zusagen ihres ehemaligen angestellten bezüglich der Zinsgeschäfte auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten verantwortlich fühlt.

Mit diesem Verhalten stellt die Postbank alle ehrbaren Kunden unter eine Art Generalverdacht. Denn solange kein Ergebnis der Untersuchung vorliegt, kann es doch nicht angehen, dass alle Kunden gleichermaßen den Schaden tragen müssen! Die Probleme, die viele Kunden nun auch damit haben, dass nach den AGB vorgeschriebene Rechnungsabschlüsse für die vergangenen Jahre längst erstellt wurden und mit den Rückbuchungen oder gar Pfändungen nun höchst problematisch sind, sollen an dieser Stelle nur angesprochen sein!

 

Interessengemeinschaft verlangt Aufklärung

Dieses Verhalten der Bank löst verständlicherweise eine Gegenreaktion betroffener Kunden aus, die sich spontan zu einer Interessengemeinschaft zusammen gefunden haben. Sie verlangt Aufklärung und hat dazu die Kanzlei Helge Petersen & Collegen aus Kiel beauftragt.

„Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand stehen unserer Meinung nach der Interessengemeinschaft die blockierten Gelder zu!“, so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Helge Petersen und verspricht, konsequent und mit der gebotenen Beharrlichkeit gegen die Postbank vorzugehen. „Am Ende wird die Bank meiner Mandantschaft eine faire und gerechte Lösung präsentieren müssen“, ist sich der Rechtsanwalt und ehemalige Bankkaufmann Helge Petersen sicher.

Aktuell wird versucht mit der Staatsanwaltschaft das Thema zu beleuchten und der Postbank AG wurden Verhandlungsgespräche mit konkreten Daten in Hamburg angeboten.

schaden

Mit einem Standardanschreiben wurden die Kunden über die Kontosperre und Abbuchungen informiert.

Postbank lässt ihre Kunden im Regen stehen.

Fragen

Organisatorisches Chaos bei der Postbank?

Wir stellen uns Fragen:

Gibt es einen bewussten Mechanismus, Ansprüche zunächst abzulehnen um die Bank vor Schaden zu bewahren?

Beispiel: Vertrieb hochriskanter Finanzprodukte
-Trotz eindeutiger Warnungen bereits im Jahr 2006, die auf Fehlentwicklungen beim Vertrieb der hochriskanter Finanzprodukte (u.a. Geschlossene Fonds) hinwiesen, wurden bis 2012 weiterhin Geschlossene Beteiligungen verkauft, obwohl nun bekannt war, dass sie für einen Großteil der Klientel nicht geeignet waren und nicht funktionieren konnten. Auch wurden in den Revisionsberichten über 70 % Fehlberatung von der Postbank selber festgestellt, ohne das erkennbare Reaktionen erfolgten.
Scheinbar haben diese Kontrollmechanismen nicht funktioniert oder sollten gar nicht funktionieren?

→ Kunden, die sich beschweren erhalten in der Regel ein standardisiertes Ablehnungsschreiben.

Beispiel: Zinsskandal in Leer
Erst nach langer Zeit sind dem Management die Vorgänge rund um die Zinsmanipulationen in der Leeraner Filiale aufgefallen, obwohl es insgesamt um Millionenbeträge geht.
Auch in hier haben die Kontrollmechanismen der Postbank scheinbar nicht funktioniert.

→ Auch im Leeraner Fall erhielten die betroffenen Kunden bisher lediglich ein standardisiertes Schreiben der Postbank, in dem sie kundtat, nicht verantwortlich zu sein und keinerlei Regulierungswillen zeigte.

Beschwerden werden standardmäßig abgewiesen, Regulierungen scheinbar verzögert und interne Warnmeldungen scheinen ins Leere zu laufen.

Hat die Postbank vielleicht ein Organisationsproblem und versucht eventuell mit einer rigiden Ablehnungspolitik selbst verursachten Schaden von sich zu weisen?
Auch wenn die Fälle von Falschberatung im Bereich hochriskanter Anlagen und der Leeraner Zinsskandal inhaltlich rein gar nichts miteinander verbindet, ist es für unsere Kanzlei eine Chance, das System Postbank und seine Fehler aufzuarbeiten.

Beides verbindet jedoch das scheinbare Chaos und vermutlich die Gier nach Profit.

Konsequentes Vorgehen

Dieser Zinsskandal ist ein weiteres Indiz für im Zweifel kundenunfreundliches Verhalten der Deutschen Postbank AG, gegen die die Kanzlei Helge Petersen & Collegen bereits in zahlreichen anderen Fällen sehr erfolgreich vorgeht. Die Kanzlei hat sich mit einem Team von Spezialisten für Finanz- und Kapitalmarktrecht sowie ehemaligen leitenden Mitarbeitern deutscher Banken aufgestellt, um diesem kundenschädigenden Gebaren ein Ende zu setzen.

Im Jahr 2013 hat die Kanzlei gegenüber der Postbank konkret 220 Verfahren außergerichtlich verhandelt und davon bereits 2/3 mit hohen Quoten zugunsten ihrer Mandanten verglichen. Dabei wurden mehrere Millionen Euro Schadensersatz von der Postbank gezahlt. Die Vergleiche umfassten bis zu 100% und die Anwaltskosten hinzu.

machenschaften

Bilderläuterung:
1. Situationsanalyse und systematisches Herausarbeiten der Angriffspunkte
2. Systematisches Erfassen der Mandantensituation // Entwicklung strategisches Vorgehen
3. Nutzung und Unterstützung medialen Interesses
4. Starke Verhandlungsposition = überdurchschnittliche Erfolge


Wir sehen erhebliche Parallelen zu dem Skandal um die Postbank Finanzberatung:

Erfahren Sie hier warum …

Die Fachanwaltskanzlei Helge Petersen & Collegen vereint seit 2007 erfolgreich

fachliche Kompetenz aus Recht und Kapitalmarktbranche.

Schlichtung

Jetzt Möglichkeit prüfen!

Ein Schlichtungsverfahren ist ratsam vor allem in den Fällen, in welchen schriftliche Bestätigungen vorliegen und/oder Zinsen von der Postbank in der Vergangenheit bereits auf eines Ihrer Konten verbucht wurden.
Vorzugswürdig ist das Schlichtungsverfahren wegen seiner im Vergleich zu einem Klageverfahren kurzen Dauer. Außerdem wird die Anreise zu einem Verhandlungstermin für Sie nicht erforderlich. Zudem sind die Kosten sicher kalkulierbar. Denn in einem Schlichtungsverfahren haben Sie in jedem Fall nur die Kosten Ihrer Rechtsanwaltskanzlei zu tragen. Diese Kosten ergeben sich aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

Beispielhaft stellen wir Ihnen die Kosten eines Schlichtungsverfahrens im Folgenden dar:

A. Gegenstandswert: 5.000,- €

 
Allg. Geschäftsgebühr
VV 2300; 1,8 Geb. // 545,40 €

Geschäftsgebühr für das Schlichtungsverfahren
VV 2303; 0,75 Geb. // 227,25 €

Auslagenpauschale
VV 7002 // 20,00 €

Summe netto
792,65 €

MwSt. 19 %
150,60 €

Summe gesamt
943,25 €

Für den Fall eines Vergleiches zusätzlich
VV 1000; 1,5 Geb. // 454,50 € netto


B. Gegenstandswert: 4.000,- €

 
Allg. Geschäftsgebühr
VV 2300; 1,8 Geb. // 453,60 €

Geschäftsgebühr für das Schlichtungsverfahren
VV 2303; 0,75 Geb. // 189,00 €

Auslagenpauschale
VV 7002 // 20,00 €

Summe netto
662,60 €

MwSt. 19 %
125,89 €

Summe gesamt
788,49 €

Für den Fall eines Vergleiches zusätzlich
VV 1000; 1,5 Geb. // 378,00 € netto

 

C. Gegenstandswert: 3.000,- €

 
Allg. Geschäftsgebühr
VV 2300; 1,8 Geb. // 361,80 €

Geschäftsgebühr für das Schlichtungsverfahren
VV 2303; 0,75 Geb. // 150,75 €

Auslagenpauschale
VV 7002 // 20,00 €

Summe netto
532,55 €

MwSt. 19 %
101,18 €

Summe gesamt
633,73 €

Für den Fall eines Vergleiches zusätzlich
VV 1000; 1,5 Geb. // 301,50 € netto


Wenn Sie auf diesem Wege für Ihr Recht eintreten möchten, nehmen Sie hier gerne Kontakt zu uns:

Teile des Guthabens betroffener Kunden sind gesperrt.

Kanzlei

Helge Petersen & Collegen

Your individual solution

Die Fachanwaltskanzlei Helge Petersen & Collegen aus Kiel vereint seit 2007 erfolgreich fachliche Kompetenz aus Recht und Kapitalmarktbranche. Dabei definieren wir uns als Experten und Sachverständige für die Rückabwicklung von rechtswidrigen Anlagegeschäften.

In diesem Jahr haben wir mit der Etablierung einer eigenen Research-Abteilung für hochspekulative Finanzprodukte den nächsten Schritt in der Entwicklung zu einer noch professionelleren und effizienteren Struktur gemacht.

 

Für unsere Mandanten bedeutet dies:
  • • Wir schauen genauer hin!
  • • Hervorragende Fachkenntnis
  • • Ausgezeichnete Bank- und Kapitalmarktexpertise
  • • Mandantenspezifische Lösungen
  • • Einzigartige Prozesstechnik
  • • Kostentransparenz

wir-helfen

Es ist wichtig zu erfahren, was die Banken wissen und denken.

 

Sachdienliche Hinweise willkommen.

Um noch mehr für geschädigte Anleger und Anlegerinnen tun zu können, sind auch Ihre Erfahrungen im Umgang mit der Postbank für uns wichtig. Erzählen Sie uns Ihre Geschichte mit der Postbank. Sind auch Sie schon einmal falsch beraten worden oder kennen Sie jemanden, dem etwas Derartiges passiert ist?

Wir freuen uns auf Ihre Geschichte!

„Kämpfen lohnt sich“ ist das Motto.

Aktuelle Nachrichten

Zinsskandal der Postbank in Leer und mehr

NDR: „Postbank-Kunden warten vergeblich auf Zinsen“

Im April 2013 nimmt ein neuerlicher Postbank Skandal seinen Lauf. Der NDR berichtet am 09. April: „Stellen Sie sich vor, Ihre Bank verspricht Ihnen hohe Zinsen und will sie dann nicht auszahlen. Genau das erleben zurzeit Kunden einer Postbankfiliale in Leer. Ihnen hatte einer der vier Bankangestellten bis höhere Zinsen als marktüblich zugesagt – bis […]

Ostfriesen-Zeitung: „Postbank-Skandal: Zinsen eingefroren“

Bereits am 04. April meldet die Ostfriesen-Zeitung zum Zinsskandal der Deutschen Postbank AG in der Filiale Leer: „Kunden der Filiale in Leer bekommen ihr Geld nicht. Es geht um Erträge, die ein mittlerweile suspendierter Mitarbeiter zugesagt hatte. Er steht in Verdacht, einen Betrug in zweistelliger Millionenhöhe begangen zu haben. Leer – Die Postbankfiliale in Leer […]

Ostfriesen-Zeitung: „Verdacht auf Millionenbetrug in Leeraner Postbank“

Ein neuer Postbank-Skandal deutet sich an: „Ein Mitarbeiter der Filiale soll Kunden zu hohe Zinserträge zugeschanzt haben – und wurde suspendiert. Es besteht der Verdacht, dass er mit Kontoinhabern gemeinsame Sache gemacht hat. Der Schaden liegt nach OZ-Informationen im zweistelligen Millionenbereich …“ Weiterlesen –> Originalbeitrag der Ostfriesenzeitung vom 23. März 2013